Deine Stimme zählt!
Mit solchen Werbeslogan wurde die Nationalratswahl 2008 in die Gänge geleitet.
Wie immer hat der Wahlkampf zwischen den Parteien mit großen Plakaten und vielen Versprechungen unserer Politiker stattgefunden. Jedes Medium, wie zum Beispiel Fernseher, Radio und Zeitschriften sind als Informationsquelle für das Volk verwendet worden. Bei den zahlreichen Fernsehdiskussionen zwischen den Politikern habe ich den Eindruck bekommen, dass es auch dieses Jahr wieder sehr schwierig werden wird eine gute Koalition zu bilden.
Die Themen zur Wahl waren sehr vielfältig, doch meiner Meinung nach wurden einige wichtige Dinge vernachlässigt. Interessant für mich wäre wenn die Politiker mehr über Umwelt, Soziale Sicherheit und Jugendschutz sprechen würden. Ich finde auch, dass sie das Thema Strafrecht zu wenig behandelt haben. Ebenfalls ist es Schade, dass die Parteien meistens über Teuerung und Steuern diskutieren. Die Politiker denken dabei wahrscheinlich dass sie mit diesen finanziellen Themen mehr Wähler für sich gewinnen können. Das wird ihnen möglicherweise auch gelingen denn Geld ist ja, wie jeder weiß, für jeden einzelnen lebenswichtig. Aber nicht nur Geld zählt, sondern auch unsere Gesundheit. Mein Eindruck dazu ist, dass die Parteien das Gesundheitswesen sehr wenig angesprochen haben.
Speziell möchte ich noch erwähnen, dass die Migrationspolitik der FPÖ für mich viel zu aggressiv ist. Vor allem ist dieses Thema für sie die Nummer Eins und die anderen Angelegenheiten werden kaum behandelt.
Gut finde ich, dass die Bildungspolitik bei allen großen Parteien ein sehr wichtiger Punkt ist. Die Studiengebühren sollen abgeschafft werden, es soll kostenlose Kindergartenjahre geben und die Wehrpflicht soll abgeschafft werden. Diese Programmpunkte finde ich sehr gut. Das LIF hat einen sehr speziellen Punkt den mehrere Menschen gutheißen sollten. Sie sind gegen die Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Meiner Meinung nach ist dieses Thema sehr wichtig, denn ich kann nicht verstehen wie manche Menschen gegen solche Ehen oder Partnerschaften sein können. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein wie er ist. Als nächstes möchte ich über die ´Wahlmüdigkeit´ und das angebliche Desinteresse gegenüber der Politik schreiben. Die meisten Leute empfinden es bestimmt als zu Früh, dass die Jugendlichen nun ab 16 wählen dürfen. Ich höre immer wieder wie gesagt wird die Jugend würde sich sowieso nicht informieren und einfach ankreuzen was ihnen gerade so passt.
Vielleicht trifft das bei manchen zu, aber ein Desinteresse ist bestimmt nicht daran schuld.
Ich denke, dass die jungen Leute viel mehr interessierter wären, wenn man mehr politische Bildung an Schulen betätigen würde. Dann wüssten sie um was es bei den verschiedenen Parteien geht und sie müssten sich nicht in ihrer Freizeit informieren. Durch das könnten sie auch eine passende Partei für ihre Wahl finden. Das Problem `Wahlmüdigkeit´ liegt möglicherweise daran, dass einige Bürger denken ihre Stimme würde sowieso keinen Unterschied am Ergebnis zeigen. Allerdings kann ich nicht verstehen wie manchen Menschen unsere Regierung egal sein kann und sie deswegen nicht wählen gehen.
Ich persönlich hatte anfangs überhaupt kein Interesse an Politik und den Wahlen. Aber in der Schule habe ich einiges über die einzelnen Parteien gelernt erfahren und mir so eine Meinung gebildet. Nun finde ich dieses Thema viel interessanter und ich hoffe auf eine gute Regierung.
Dienstag, 21. Oktober 2008
Samstag, 7. Juni 2008
Gedichinterpretation
Gedicht: Abend. von Andreas Gryphius
Das Sonett "Abend" von Andreas Gryphius behandelt ein sehr typisches Sonett des Barocks, nämlich den Vanitas-Gedanken aber auch gleichzeitig das Momento-Mori-Motiv.
Das Gedicht handelt davon, wie schnell das Leben vorüber geht und das lyrische Ich bittet Gott sich zu ihm in den Himmel zu nehmen.
Im Folgenden werde ich dieses Gedicht genauer analysieren und interpretieren. Das Sonett ist in zwei Quartette mit dem Reimschema abba und in zwei Terzette mit dem Reimschema ccd bzw. eed unterteilt. Als Versmaß wurde der Alexandriner, das heißt ein sechshebiger Jambus, der nach jedem dritten Takt eine Zäsur haben kann, gewählt. Die männlichen und weiblichen Kadenzenm folgen dem Reimschema: mwwm mwwm wwm wwm. Sehr auffällig in diesem Gedicht sind die vielen Ausrufesätze.
Die beiden Quartette bilden gemeinsam den ersten inhaltlichen Abschnitt. Durch die Satzstellungen erhalten einige Attribute eine besondere Betonung. Zum Beispiel: "Der schnelle Tag ist hin; die Nacht schwingt ihre Fahn". Nach dieser verszeile folgt dann ein Enjambement, das heißt der Satz ist noch nicht beendet und geht über zwei Verszeilen. Erkennbar ist auch ein Klimax: "Der Port naht mehr und mehr sich zu der Glieder Kahn." Auch diese Verszeile erhält damit eine auffällige Betonung. Das zweite Quartett besitzt eine Anapher, nämlich: "Ich, du, und was man hat, und was man sieht, hinfahren. Anapher bedeutet eine Wiederholung eines Wortes oder mehreren Wörter am Anfang der Verszeile. Der Sprecher verwendet auch einige Metaphern, wie zum Beispiel "Dies Leben kömmit mir vor als eine Rennebahn." Damit möchte er wohl ausdrücken, wie kurz das Leben sein kann. Eine Assonanz oder Alliteration ist mir in diesen beiden Strophen nicht aufgefallen. Auch rhythmisch gibt es keine Besonderheiten.
Das erste Terzett wendet sich inhaltlich etwas von der ersten und zweiten Strophe ab.
Hier spricht er nicht mehr von der Welt und dem Leben, das schnell vergeht, sondern mehr von sich selbst. Er verwendet dabei auffällig viele Imperative und spricht direkt zu Gott. In der folgenden Verszeile gibt es wieder eine Steigerung, also einen Klimax: "Laß mich nicht Ach, nicht Pracht, nicht Lust, nicht Angst verleiten!" Diese Wörter erhalten wieder eine Betonung. "Nicht Ach, nicht Pracht" ist klanglich auffällig. Also Assonanz auf Vokal A und CH.
Das letzte Terzett erinnert an das "Momento-Mori-Motiv", ein barockes Motiv das mit Tod und Leid in verbindung steht. Das lyrische Ich spricht hier nämlich über seinen "letzten Tag" und will, dass Gott ihn aus der "Finsternis" zu sich nimmt. Rhythmisch beginnt die Strophe genau wie im ersten Terzett. Die Verszeile hat nämlich auch zwei Zäsuren, die durch die Beistriche gekennzeichnet sind.
Dieses Gedicht behandelt eine Idee, die auch heutzutage die Leute noch anspricht. Es erzählt von dem Leben und wie schnell die Zeit vergeht. Auch davon, dass er nicht durch Pracht und Angst in die Irre geführt werden will. Er möchte somit seine Angst vor dem Tod ausdrücken und will, dass Gott mit seinem "ewig hellem Glanz" vor und neben ihm ist, damit seine Angst vergeht.
Abschließend noch einen Gedanken zu diesem Thema. Den Vanitas-Gedanken deshalb, weil der Sprecher auch von der Welt erzählt, wie vergänglich sie sein kann. Er sagt zum Beispiel, "Gleich wie dies Licht verfiel, so wird in wenigen Jahren Ich, du und was man hat, und was man sieht, hinfahren. Das heißt, dass alles Schöne irgendwann zu Ende geht.
Das Gedicht erinnert aber auch, wie schon vorher erwähnt, an das Barocke Motiv "Momento-Mori", weil der Tod mit dem Inhalt oft verbunden wird. Vor allem spricht er oft von seinem Tod und er hofft, dass er nicht einsam auf der Welt zurückbleibt. Die Leute in dieser Zeit waren wahrscheinlich oft mit dem Gedanken befasst, dass die Welt untergehen könnte und sie dann in der "Finsternis" einsam und alleine sterben müssten.
Das Gedicht gefällt mir inhaltlich sehr gut, weil es einem klar macht, dass der "letzte Abend" irgendwann kommen wird und es wird bewusst, wie vergänglich kurz die Zeit zum Leben ist.
Das Sonett "Abend" von Andreas Gryphius behandelt ein sehr typisches Sonett des Barocks, nämlich den Vanitas-Gedanken aber auch gleichzeitig das Momento-Mori-Motiv.
Das Gedicht handelt davon, wie schnell das Leben vorüber geht und das lyrische Ich bittet Gott sich zu ihm in den Himmel zu nehmen.
Im Folgenden werde ich dieses Gedicht genauer analysieren und interpretieren. Das Sonett ist in zwei Quartette mit dem Reimschema abba und in zwei Terzette mit dem Reimschema ccd bzw. eed unterteilt. Als Versmaß wurde der Alexandriner, das heißt ein sechshebiger Jambus, der nach jedem dritten Takt eine Zäsur haben kann, gewählt. Die männlichen und weiblichen Kadenzenm folgen dem Reimschema: mwwm mwwm wwm wwm. Sehr auffällig in diesem Gedicht sind die vielen Ausrufesätze.
Die beiden Quartette bilden gemeinsam den ersten inhaltlichen Abschnitt. Durch die Satzstellungen erhalten einige Attribute eine besondere Betonung. Zum Beispiel: "Der schnelle Tag ist hin; die Nacht schwingt ihre Fahn". Nach dieser verszeile folgt dann ein Enjambement, das heißt der Satz ist noch nicht beendet und geht über zwei Verszeilen. Erkennbar ist auch ein Klimax: "Der Port naht mehr und mehr sich zu der Glieder Kahn." Auch diese Verszeile erhält damit eine auffällige Betonung. Das zweite Quartett besitzt eine Anapher, nämlich: "Ich, du, und was man hat, und was man sieht, hinfahren. Anapher bedeutet eine Wiederholung eines Wortes oder mehreren Wörter am Anfang der Verszeile. Der Sprecher verwendet auch einige Metaphern, wie zum Beispiel "Dies Leben kömmit mir vor als eine Rennebahn." Damit möchte er wohl ausdrücken, wie kurz das Leben sein kann. Eine Assonanz oder Alliteration ist mir in diesen beiden Strophen nicht aufgefallen. Auch rhythmisch gibt es keine Besonderheiten.
Das erste Terzett wendet sich inhaltlich etwas von der ersten und zweiten Strophe ab.
Hier spricht er nicht mehr von der Welt und dem Leben, das schnell vergeht, sondern mehr von sich selbst. Er verwendet dabei auffällig viele Imperative und spricht direkt zu Gott. In der folgenden Verszeile gibt es wieder eine Steigerung, also einen Klimax: "Laß mich nicht Ach, nicht Pracht, nicht Lust, nicht Angst verleiten!" Diese Wörter erhalten wieder eine Betonung. "Nicht Ach, nicht Pracht" ist klanglich auffällig. Also Assonanz auf Vokal A und CH.
Das letzte Terzett erinnert an das "Momento-Mori-Motiv", ein barockes Motiv das mit Tod und Leid in verbindung steht. Das lyrische Ich spricht hier nämlich über seinen "letzten Tag" und will, dass Gott ihn aus der "Finsternis" zu sich nimmt. Rhythmisch beginnt die Strophe genau wie im ersten Terzett. Die Verszeile hat nämlich auch zwei Zäsuren, die durch die Beistriche gekennzeichnet sind.
Dieses Gedicht behandelt eine Idee, die auch heutzutage die Leute noch anspricht. Es erzählt von dem Leben und wie schnell die Zeit vergeht. Auch davon, dass er nicht durch Pracht und Angst in die Irre geführt werden will. Er möchte somit seine Angst vor dem Tod ausdrücken und will, dass Gott mit seinem "ewig hellem Glanz" vor und neben ihm ist, damit seine Angst vergeht.
Abschließend noch einen Gedanken zu diesem Thema. Den Vanitas-Gedanken deshalb, weil der Sprecher auch von der Welt erzählt, wie vergänglich sie sein kann. Er sagt zum Beispiel, "Gleich wie dies Licht verfiel, so wird in wenigen Jahren Ich, du und was man hat, und was man sieht, hinfahren. Das heißt, dass alles Schöne irgendwann zu Ende geht.
Das Gedicht erinnert aber auch, wie schon vorher erwähnt, an das Barocke Motiv "Momento-Mori", weil der Tod mit dem Inhalt oft verbunden wird. Vor allem spricht er oft von seinem Tod und er hofft, dass er nicht einsam auf der Welt zurückbleibt. Die Leute in dieser Zeit waren wahrscheinlich oft mit dem Gedanken befasst, dass die Welt untergehen könnte und sie dann in der "Finsternis" einsam und alleine sterben müssten.
Das Gedicht gefällt mir inhaltlich sehr gut, weil es einem klar macht, dass der "letzte Abend" irgendwann kommen wird und es wird bewusst, wie vergänglich kurz die Zeit zum Leben ist.
Sonntag, 2. Dezember 2007
"Was tun gegen Komasaufen?"
In diesem Bericht stellt die Bundesdrogenbeauftragte Bätzing die jüngste "Sauf-Statistik" vor -
und sie plädiert wie Familienministerin von der Leyen für staatliche Testkäufer. Erwähnt wird auch die ständige Einlieferung von Jugendlichen in die Berliner Klinik von Bilke auf Grund von Gewohnheitstrinkerei und Komasaufen.
Betroffen sind vor allem 15-16 jährige, weil sie chronisch alkoholabhängig sind.
Auch Drogen werden gerne konsumiert, doch das Abschreckungspotenzial ist groß, da z.B. Heroin Abhängige sofort zu Drop-Outs macht, so Bilke. Bätzing sieht dringenden Handlungsbedarf und ist dafür, Jugendliche verstärkt als Testkäufer einzusetzen. Damit soll man herausfinden, ob Gastwirte, Supermärkte und Trinkhallen sich an den Jugendschutz halten. Diese Handlungsweise war bisher sehr erfolgreich, denn kein Unternehmen möchte mit dem Vorwurf leben, es versorge Kids mit harten Getränken. Bätzing stellte folgende Statistiken vor, welche rasches Handeln nahelegen: Ein Prozent der 11-jährigen greift einmal pro Woche zur Flasche, bei Pubertierenden ist es ein Viertel, die mindestens einmal pro Monat richtig zugreifen.
In dem Text wird auch erwähnt, dass die Eltern eine Rolle spielen. Sie würden es vorleben und der Nachwuchs ahme es nach.
Für mich ist vor allem die Erkenntnis wichtig, dass Jugendliche lernen sollten, richtig mit Alkohol umzugehen. Das betrifft vor allem 16-jährige. Einerseits denke ich, dass man Spaß haben darf und ab und zu etwas mehr als sonst trinkt. Andererseits sollte das nicht zur Gewohnheit werden, denn sonst endet der Spaß im Krankenhaus. Doch ich finde, dass selbst die Einlieferung in die Klinik -mit einer möglichen Alkoholvergiftung- tiefe Spuren bei den Jugendlichen hinterlässt. So könnten sie lernen, besser mit Alkohol umzugehen. Das nächste Mal werden sie dann wohl vorsichtiger sein.
Ich finde es aus meiner Sicht übertrieben, wenn man von Komasaufen unter Jugendlichen spricht, denn in meinem Umfeld gibt es das nicht. Andererseits muss ich zugeben, dass es mich erschüttert, wenn ich von Todesfällen höre. Darüber wird einem dann erst klar, was Alkohol anrichten kann. Übertrieben finde ich aber, dass man Alkoholkonsum für Jugendliche bis 18 verbieten will, denn ich denke, mit 17 Jahren ist man bereits vernünftig genung.
und sie plädiert wie Familienministerin von der Leyen für staatliche Testkäufer. Erwähnt wird auch die ständige Einlieferung von Jugendlichen in die Berliner Klinik von Bilke auf Grund von Gewohnheitstrinkerei und Komasaufen.
Betroffen sind vor allem 15-16 jährige, weil sie chronisch alkoholabhängig sind.
Auch Drogen werden gerne konsumiert, doch das Abschreckungspotenzial ist groß, da z.B. Heroin Abhängige sofort zu Drop-Outs macht, so Bilke. Bätzing sieht dringenden Handlungsbedarf und ist dafür, Jugendliche verstärkt als Testkäufer einzusetzen. Damit soll man herausfinden, ob Gastwirte, Supermärkte und Trinkhallen sich an den Jugendschutz halten. Diese Handlungsweise war bisher sehr erfolgreich, denn kein Unternehmen möchte mit dem Vorwurf leben, es versorge Kids mit harten Getränken. Bätzing stellte folgende Statistiken vor, welche rasches Handeln nahelegen: Ein Prozent der 11-jährigen greift einmal pro Woche zur Flasche, bei Pubertierenden ist es ein Viertel, die mindestens einmal pro Monat richtig zugreifen.
In dem Text wird auch erwähnt, dass die Eltern eine Rolle spielen. Sie würden es vorleben und der Nachwuchs ahme es nach.
Für mich ist vor allem die Erkenntnis wichtig, dass Jugendliche lernen sollten, richtig mit Alkohol umzugehen. Das betrifft vor allem 16-jährige. Einerseits denke ich, dass man Spaß haben darf und ab und zu etwas mehr als sonst trinkt. Andererseits sollte das nicht zur Gewohnheit werden, denn sonst endet der Spaß im Krankenhaus. Doch ich finde, dass selbst die Einlieferung in die Klinik -mit einer möglichen Alkoholvergiftung- tiefe Spuren bei den Jugendlichen hinterlässt. So könnten sie lernen, besser mit Alkohol umzugehen. Das nächste Mal werden sie dann wohl vorsichtiger sein.
Ich finde es aus meiner Sicht übertrieben, wenn man von Komasaufen unter Jugendlichen spricht, denn in meinem Umfeld gibt es das nicht. Andererseits muss ich zugeben, dass es mich erschüttert, wenn ich von Todesfällen höre. Darüber wird einem dann erst klar, was Alkohol anrichten kann. Übertrieben finde ich aber, dass man Alkoholkonsum für Jugendliche bis 18 verbieten will, denn ich denke, mit 17 Jahren ist man bereits vernünftig genung.
Samstag, 20. Oktober 2007
direkte und indirekte charakterisierung
Ein Mädchen setzt sich an einen leeren Tisch. Sie trägt eine Jeans und ein schwarzes T-Shirt.
Ihre Haare sind schwarz gefärbt, die sie zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden hat.
Sie hat auch stark geschminkte Augen und auffallend große Ohrringe.
Während sie in ihrem schulrucksack wühlt, spricht sie leise vor sich her: "Wo habe ich denn nur diesen verdammten Zettel?" Eine Freundin gesellt sich zu ihr, die sie zuerst gar nicht bemerkt hatte. "Was suchst du denn?" , fragt sie. Sie schreckt auf und lässt ihren Rucksack fallen.
Sie erzählt der Freundin von dem wichtigen Zettel für den Tanzkurs, den sie verloren hat und schlägt sich die Hand dabei mehrmals an die Stirn.
Ihre Freundin versucht sie aufzumuntern, aber der gestresste Gesichtsausdruck des Mädchens verändert sich kaum. Dann greift sie sich in die Hosentasche und zieht 50 cent heraus, mit denen sie sich einen schwarzen Kaffee aus dem Automaten lässt. Sie bietet ihrer Freundin einen
Schluck an und fängt plötzlich an zu grinsen. "Ich weiß jetzt wo ich den Zettel habe!", ruft sie und klatscht in die Hände. Dann zieht sie das Stück Papier aus ihrer grauen Jacke, welche sie über den Stuhl hängte, als sie kam. Schnell greift sie nach ihrem Rucksack und verstaute den Zettel zwischen den Büchern. Sie steht auf und zupft an ihrem T-Shirt herum. Dann gehen die beiden die Treppe hoch.
Ihre Haare sind schwarz gefärbt, die sie zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden hat.
Sie hat auch stark geschminkte Augen und auffallend große Ohrringe.
Während sie in ihrem schulrucksack wühlt, spricht sie leise vor sich her: "Wo habe ich denn nur diesen verdammten Zettel?" Eine Freundin gesellt sich zu ihr, die sie zuerst gar nicht bemerkt hatte. "Was suchst du denn?" , fragt sie. Sie schreckt auf und lässt ihren Rucksack fallen.
Sie erzählt der Freundin von dem wichtigen Zettel für den Tanzkurs, den sie verloren hat und schlägt sich die Hand dabei mehrmals an die Stirn.
Ihre Freundin versucht sie aufzumuntern, aber der gestresste Gesichtsausdruck des Mädchens verändert sich kaum. Dann greift sie sich in die Hosentasche und zieht 50 cent heraus, mit denen sie sich einen schwarzen Kaffee aus dem Automaten lässt. Sie bietet ihrer Freundin einen
Schluck an und fängt plötzlich an zu grinsen. "Ich weiß jetzt wo ich den Zettel habe!", ruft sie und klatscht in die Hände. Dann zieht sie das Stück Papier aus ihrer grauen Jacke, welche sie über den Stuhl hängte, als sie kam. Schnell greift sie nach ihrem Rucksack und verstaute den Zettel zwischen den Büchern. Sie steht auf und zupft an ihrem T-Shirt herum. Dann gehen die beiden die Treppe hoch.
Mittwoch, 13. Juni 2007
Johanna wachte auf und schaute auf die Uhr. "Verdammt schon halb neun!", schrie sie und sprang aus dem Bett.
In einer halben Stunde fängt meine Mathe Matura an! Das schaff ich niemals!
Schnell zog sie sich etwas über und rannte aus dem Haus zum Bahnhof.
"Hoffentlich erwische ich noch den nächsten Zug", sagte sie sich.
Am Bahnhof angekommen, sah sie ihn aber schon abfahren.
"So ein Mist, der nächste Zug nach Götzis kommt erst in einer viertel Stunde", wimmerte sie erschöpft.
Wie war das nur möglich? Sie kam noch nie zu spät!
Johanna setzte sich auf die nasse Holzbank und hörte ihren Magen knurren.
Sie versuchte Ruhe zu bewahren und dachte positiv.
Wenn ich zehn Minuten zu Spät komme schaffe ich das noch locker vom hocker!
Vielleich warten sie auch auf mich?
Die Minuten vergiengen wie Stunden und sie fragte sich allmählich ob sie es wirklich noch schaffen kann. Sie zweifelte immer mehr.
Plötzlich hörte sie ein Geräusch, doch es waren nicht die Gleise, sondern eine Stimme aus dem Lautsprecher.
Sie sagte: "Regionalzug von Bregenz nach Bludenz hat zehn Minuten verspätung!
Johanna brach zusammen.
Meine Matura kann ich vergessen! Aber sie wollte es trotzdem noch schaffen und versuchte
das Beste daraus zu machen.
Als der Zug dann endlich kam verspürte sie keinerlei Freude.
Ihre Haare waren nass und ihr war kalt. Vor lauter Eile hatte sie den Regenschirm vergessen.
Im Zug suchte sie sich einen freien Platz.
Das hat mir noch gefehlt, der Wagon ist vollgestopft wie noch nie, dachte sie sich.
Sie konnte kaum noch auf ihren Beinen stehen und kämpfte sich durch die Menschenmengen, bis nach hinten.
Da war ein Sitzplatz!
Als sie auf den Platz zuging und sich setzte, bemerkte sie den jungen Mann der neben ihr saß gar nicht.
Doch dann riss sie eine Stimme aus ihren Gedanken und sie erkannte Matthias neben ihr.
"Johanna?", sagte er verwundert. "Matthias, was machst du denn hier?" "Ich gehe zur Schule und du?", antwortete er.
Sie erzählte ihm die ganze Geschichte und er versuchte sie aufzumuntern.
Matthias war ihre jugendliebe und sie hatten sich seit drei Jahren nicht mehr gesehen.
Johanna vergaß für einen Augenblick ihre Matura und freute sich über das Wiedersehen.
Er beruhigte sie und das half ihr sehr.
"Schade, der nächste Halt ist schon Götzis. Ich würde lieber noch bei dir bleiben, als diese Matura zu machen.", sagte sie und lächelte ihn an.
Er war sehr glücklich darüber und strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht.
Er kam ihr näher und küsste sie.
Johannas Tag war gerettet.
Als der Zug in Götzis hielt, verabschiedeten sie sich und er rief ihr noch nach:"Ich ruf dich an und viel Glück!"
Mit einem strahlendem Lächeln rannte sie in die Schule.
"Ich kann es noch schaffen!", sagte sie sich.
In einer halben Stunde fängt meine Mathe Matura an! Das schaff ich niemals!
Schnell zog sie sich etwas über und rannte aus dem Haus zum Bahnhof.
"Hoffentlich erwische ich noch den nächsten Zug", sagte sie sich.
Am Bahnhof angekommen, sah sie ihn aber schon abfahren.
"So ein Mist, der nächste Zug nach Götzis kommt erst in einer viertel Stunde", wimmerte sie erschöpft.
Wie war das nur möglich? Sie kam noch nie zu spät!
Johanna setzte sich auf die nasse Holzbank und hörte ihren Magen knurren.
Sie versuchte Ruhe zu bewahren und dachte positiv.
Wenn ich zehn Minuten zu Spät komme schaffe ich das noch locker vom hocker!
Vielleich warten sie auch auf mich?
Die Minuten vergiengen wie Stunden und sie fragte sich allmählich ob sie es wirklich noch schaffen kann. Sie zweifelte immer mehr.
Plötzlich hörte sie ein Geräusch, doch es waren nicht die Gleise, sondern eine Stimme aus dem Lautsprecher.
Sie sagte: "Regionalzug von Bregenz nach Bludenz hat zehn Minuten verspätung!
Johanna brach zusammen.
Meine Matura kann ich vergessen! Aber sie wollte es trotzdem noch schaffen und versuchte
das Beste daraus zu machen.
Als der Zug dann endlich kam verspürte sie keinerlei Freude.
Ihre Haare waren nass und ihr war kalt. Vor lauter Eile hatte sie den Regenschirm vergessen.
Im Zug suchte sie sich einen freien Platz.
Das hat mir noch gefehlt, der Wagon ist vollgestopft wie noch nie, dachte sie sich.
Sie konnte kaum noch auf ihren Beinen stehen und kämpfte sich durch die Menschenmengen, bis nach hinten.
Da war ein Sitzplatz!
Als sie auf den Platz zuging und sich setzte, bemerkte sie den jungen Mann der neben ihr saß gar nicht.
Doch dann riss sie eine Stimme aus ihren Gedanken und sie erkannte Matthias neben ihr.
"Johanna?", sagte er verwundert. "Matthias, was machst du denn hier?" "Ich gehe zur Schule und du?", antwortete er.
Sie erzählte ihm die ganze Geschichte und er versuchte sie aufzumuntern.
Matthias war ihre jugendliebe und sie hatten sich seit drei Jahren nicht mehr gesehen.
Johanna vergaß für einen Augenblick ihre Matura und freute sich über das Wiedersehen.
Er beruhigte sie und das half ihr sehr.
"Schade, der nächste Halt ist schon Götzis. Ich würde lieber noch bei dir bleiben, als diese Matura zu machen.", sagte sie und lächelte ihn an.
Er war sehr glücklich darüber und strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht.
Er kam ihr näher und küsste sie.
Johannas Tag war gerettet.
Als der Zug in Götzis hielt, verabschiedeten sie sich und er rief ihr noch nach:"Ich ruf dich an und viel Glück!"
Mit einem strahlendem Lächeln rannte sie in die Schule.
"Ich kann es noch schaffen!", sagte sie sich.
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